|
|
Monats-Retreat
11. 9. - 9. Okt. 2010
mit
Marcel
Geisser
Warteliste! |
 |
mögliche Alternative:
Einstieg am Sa.
18. Sept. für 2 - 3 Wochen
oder
Einstieg am Sa. 25. Sept. für 2 Wochen
Shamatha-Vipashyanâ
und
der Bodhisattvaweg
des Zen
Die Vertiefung der
Achtsamkeitspraxis
in der Theravada und
Mahayana-Tradition
Kursdauer:
Samstag 11. September 2010, 19 Uhr
bis Samstag 9. Oktober, 14 Uhr
Kosten:
Fr. 1800.- (€ 1260.-)
bzw. 950.-
(€ 665.-) für 14 Tage,
bzw. Fr. 1400.-
(€ 980.-)
für 21 Tage
für Unterkunft, Verpflegung und Organisation.
Honorar:
“Dana” für den Lebensunterhalt des Lehrers.
Der Kurs findet im Edlen Schweigen
statt.
Da an diesem Retreat
die Grundlagen der Praxis nicht gelehrt sondern vorausgesetzt
werden, empfehlen wir, vorher min 1-2
Einführungen und ein 5-7 Tage-Retreat zu besuchen.
Lange Zeit
ist man im Westen davon ausgegangen, dass die Entwicklung der
Achsamkeit (sati) hauptsächlich die Stärke des Theravada
sei. Doch wenn wir die Mahayana- und Vajrayana Lehren tiefer
verstehen, erkennen wir, dass im Kern aller Traditionen die
Übung von samatha und vipassana stehen. Sie bilden in den
verschiedenen Traditionen keinen Widerspruch, sondern zeigen
uns verschiedene Perspektiven im Verständnis der Wirklichkeit
und der Möglichkeit geistiger Freiheit.
Ob
wir uns an den Anweisungen des Chan-Meisters Sheng-yen, an Kunzig
Shamar Rinpoche, Buddhadasa Bhikkhu, Thanissaro Bhikkhu in seiner
Übersetzung des Palikanon, oder an Padmasambava orientieren
oder gar zurückgehen auf den 6. Chan-Patriarchen Hui-neng
- um nur einige zu nennen - sie alle haben die von Buddha gegebenen
Erläuterungen gemäss ihrer Zeit und Tradition weitergeführt.
Samatha und vipassana (skrt. shamatha-vipashyanâ, chin.
Chih-kuan, jap. Shikan) stellen eine gemeinsame Grundlage der
meditativen Praxis fast aller buddhistischen Schulen dar.
Im
Retreat befassen wir uns mit verschiedenen Sichtweisen und verschiedenen
Gewichtungen von shamatha und vipashyanâ und lernen zugleich
den gemeinsamen Kern in den verschiedenen Traditionen kennen.
Wir erkennen, wie wir shamatha und vipashyanâ für
die Vertiefung unserer Meditationspraxis einsetzen können.
Wir wollen uns von den äusseren Namen und Bezeichnungen
nicht irreführen lassen und finden durch eigene Erfahrung
zum Mark von Buddhas Lehre.
siehe
den Artikel: Shamatha-Vipashyana
|
Dana
Entsprechend der buddhistischen Tradition
fordern die Lehrerenden kein festes Honorar. Dies
wird von den KursteilnehmerInnen nach freiem Ermessen
am Ende des Kurses gegeben. Es ist das Haupteinkommen
unseres Lehrers.
Richtpreis:
Da das Dana auf 2 Lehrende verteilt wird, erachten
wir ein Mindest-Dana
von
Fr. 60.- bis 70.- pro Retreattag als angebracht. |
|